Debatte rund ums Thema Home Office
05.05.2020 | Mathias Müller | 4 min Lesezeit
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Microsoft Teams als Werkzeug bei technischen und kulturellen Herausforderungen im Home-Office

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Als Vorsichtsmaßnahme zur Verhinderung der Ausbreitung des Coronavirus mussten viele Büroarbeiter mehrere Wochen und Monate überwiegend, teilweise sogar ausschließlich, im Home-Office arbeiten. Die Situation ist für viele ungewohnt und erfordert eine angepasste Arbeitskultur und neue Methoden des Zusammenarbeitens. Um den Betrieb bestmöglich aufrecht zu erhalten und das reibungslose Arbeiten im Home-Office zu ermöglichen, implementieren viele Firmen Kommunikations- und Kollaborationslösungen. Dabei wird häufig auf Microsoft Teams zurückgegriffen, da die Microsoft 365 Plattform bei zahlreichen Unternehmen bereits etabliert ist. Neben den technischen Voraussetzungen ist es wichtig nachhaltig eine neue Kommunikationskultur und Flexibilität im Unternehmen zu schaffen.

Was bietet Microsoft Teams für Unternehmen?
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Teammeetings abhalten, einem Kollegen schnell mal eine Information über den Tisch hinweg zurufen oder ein kurzes Gespräch in der Küche führen, das funktioniert im Home-Office nicht so reibungslos und natürlich wie im Büro. Kommunikationstools können diese und noch einige weitere Aufgaben bei der Heimarbeit übernehmen.

Microsoft Teams hat sich in den kurzen 2 Jahren seiner Existenz zu einem breiten Standard für unterschiedliche Personengruppen etabliert.

Tatsächlich ist Teams sogar ein zentraler Anlaufpunkt für sämtliche Microsoft Cloud Collaboration Tools geworden. Egal ob Terminplanung, Taskmanagement, gemeinsames Bearbeiten von Dateien oder das Lesen der Unternehmensnews im Intranet, Microsoft Teams ist der zentrale Einstiegspunkt für alles. Mit den PowerApps lassen sich sogar unternehmenseigene Prozesse individuell abbilden und integrieren. Die kontinuierliche Weiterentwicklung seitens Microsoft macht Teams somit zum zentralen Baustein für den Arbeitsalltag und die Kommunikation im Team.

Teams als HUB

Zusammenarbeit neu denken!

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Ein hoher Digitalisierungsgrad und mobile Arbeitsplätze sind schon seit Jahren Thema in vielen Unternehmen.

Der Mut und das Vertrauen den Schritt in eine neue Arbeitswelt zu gehen, fehlte allerdings vielen Arbeitgebern. So kann man die aktuelle Situation auch als Chance begreifen, die Entwicklung voranzubringen und Neues zu erlernen. Um die zahlreichen Vorteile der virtuellen Zusammenarbeit voll ausschöpfen zu können, bedarf es vor allem bei der Führung remote arbeitender Teams wesentliche Anpassungen und es gilt andere Fokusthemen zu setzen im Vergleich zur gemeinsamen Arbeit im Büro. Mit einer ausgewogenen Work-Life-Balance, der Wahrung des persönlichen Kontakts sowie der gemeinsamen Vision beschäftigt sich auch Stephan Bals im Interview.

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Mathias Müller

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